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Lebensgeschichte ...


Ich bin im November 1981 in Minden (Landkreis Minden-Lübecke in Ostwestfalen) geboren. Dort besuchte ich, nach meinem Kindergartenaufenthalt im Kindergarten Bölhorst, die Grundschule Dützen/Haddenhausen bis zur dritten Klasse. Mit einem Umzug in die Stadtmittennähe von Minden stand der erste Schulwechsel an. Die dritte bis vierte Klasse absolvierte ich in der Königschule in Minden. In der Zeit kam ich durch sehr enge Freunde, die es heute immer noch sind, zum Turnen. In Minden gehörte ich dem TV-Jahn Minden an und feierte dort auch Erfolge. Durch einen Trainerwechsel driffteten wir nach Herford ab in die TGH (Turngemeinschaft Herford). Auch dort konnten wir gute Erfolge verzeichnen. Nachdem die Trainerfrage in Minden geklärt war, entschlossen wir uns für beide Vereine! Nachdem jedoch unser Trainer der TGH das Training beendete, konzentrierten wir uns nur auf den TV-Jahn Minden. In der Zwischenzeit besuchte ich die Kurt-Tucholsky-Gesamtschule (KTG). Dort verweilte ich bis zum nächsten Umzug im Winter 1998. Meine Eltern entschlossen sich, durch ein deutliches Zeichen Gottes (wie wir alle glauben), nach Bernau bei Berlin zu ziehen. Für uns Kinder war es schon sehr merkwürdig, aber meine Eltern beteten zu Gott: "Wenn Du willst, dass wir hierher ziehen, dann schenk uns eine Wohnung".
Diese Bitte wurde erhört und zwar zu einem Zeitpunkt der sehr überraschend kam. Wir haben im Urlaub eine Wohnung gefunden, die uns sofort zugesagt hatte. Diese Wohnung war aber noch nicht fertig ... wurde aber zum  Ende des Schulhalbjahres in NRW fertig, so dass wir in aller Ruhe in den Winterferien umziehen konnten.
In Bernau angekommen, welches nicht gerade um die Ecke liegt, ging ich in die Gesamtschule Bernau. Ich suchte einen Verein, der nicht nur Schulturnen anbietete, sondern schon mehr. Ich bemerkte schnell, dass die Ausstattungen vieler kleiner Turnvereine nicht dem entsprach, was ich mir vorstellte. Fand aber doch in Eberswalde einen Turnverein, dem SV-Motor Eberswalde, einen guten Ersatz. Ich hatte es nicht einfach, mich in Bernau einzufinden, nicht nur die andere Umgebung, Dialekt und "den grünen Pfeil" (wie ich finde eine wunderbare Erfindung), sondern auch "leider" den Ost-West-Konflikt! Aber allem zum Trotz, wie eine gewisse Person es wollte, traff ich ein Mädchen beim Training in Eberswalde. Wir traffen uns immer beim Training und aus diesem resultierte eine Wochenendbeziehung. Wir sahen uns jede Woche einmal beim Training und einmal im Monat ein Wochenende. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das unsere Beziehung festigte. Tja und wie es so immer kommt ... bekam ich von ihr im Frühjahr 2000 die Nachricht ... "Du wirst Papa!" Tja ....
Ich wusste nicht, was ich machen sollte, hatte schlimmste Befürchtungen und Ängste. Gerade an dem Tag waren meine Eltern eine riesen Hilfe für mich. Sie sicherten mir ihre Unterstützung zu und meinten, dass wir das schon irgendwie hinbekommen, sofern wir auf Gott vertrauen. Tja ich kann nur sagen, genau so war es dann auch. In der Zwischenzeit kämpfte mein Vater zum zweiten mal gegen bösartige Tumore (Krebs) an. Den ersten Kampf gewann mein Vater, dort war ich in einem Alter, da begriff ich nicht worum es ging. Aber zu der Zeit ...
Es war nicht einfach, wir hatten ihn zuhause und meine Mutter pflegte ihn. Wir genossen jeden Tag miteinander ... uns war diesmal allen klar, dass der Tumor gewinnen würde. Gerade in der Zeit erlebte ich, wie Gott uns helfen kann und es auch tut. Seit der Ersterkrankung meines Vaters sind meine Eltern dem Glauben sehr nahe gekommen. Meine Oma, väterlicherseits, war schon Christin und besuchte die Evangelisch methodistische Kirche in Minden. Diese Tradition setzte sich fort bis zu uns. Seit dem Sieg meines Vaters über den Krebs gingen wir bewusster in die EmK und der Glaube war Thema bei uns. Wir wuchsen in der

EmK-Minden auf und erlebten dort eine reiche Zeit an Erfahrungen mit Kirche und Gott. Meinen Eltern war eine aktive Mitarbeit in der Gemeinde wichtig.
Aber erst in der Zeit kurz vor dem Tod und gerade danach war es für mich wichtig den Glauben zu haben, und seit dieser Zeit gehört der Glaube zu meinem festen Alltag dazu. Ich habe die sichere Hoffnung als Christ, dass wir uns nach dem Tod weidersehen werden!
In dem gleichen Jahr im Oktober kam meine älteste Tochter auf die Welt. Ich habe meine Freundin im Sommer vor der Geburt zu mir geholt. Wir lebten zusammen mit meiner Mutter und meiner Schwester und bereiteten uns auf die Geburt unser Tochter vor. Ein dreiviertel Jahr später stand uns das Abitur vor der Tür. Wir haben es geschafft, Kind und Schule unter einen Hut zubringen. Wir beide haben im Frühjahr 2001 erfolgreich unser Abitur abgelegt. Nun ging es los ... bewerben für einen Ausbildungsplatz. Mir war klar "Ich möchte Physiotherapeut werden" - diese Entscheidung fiel ich, als ich selber in Behandlung war.
Beim Durchblättern der Zeitung fand meine Mutter, in der Vorbereitungszeit des Abiturs, eine Annonce von einer Schule für Physiotherapie in Berlin. Ich schickte dort eine Bewerbung hin und konzentrierte mich erstmal auf das Abi. Kurz nach unserem Abi-Ball bekam ich einen Anruf von der besagten Lehranstalt und ich hatte kurz darauf ein Vorstellungsgespräch. Aus diesem Vorstellungsgespräch kam heraus, dass ich im Oktober 2001 ein AZUBI, auf der "Lehranstalt für Physiotherapie in Berlin-Charlottenburg" unter der Leitung von Herrn und Frau Teidel, war! Das war sehr überraschend, dass es auf Anhieb geklappt hat.
Ich durchlief die 3jährige Ausbildung zum staatlich anerkannten Physiotherapeuten und beendete diese Ausbildung im September 2004 mit einem sehr guten Staatsexamen. In der Zwischenzeit haben meine Freundin und ich uns entschlossen nicht nur in eine Wohnung zu ziehen, sondern wir haben auch den bewussten Schritt in die Kirche gewählt. Wir haben uns in die 
Evangelisch methodistischen Kirche in Zepernick (16341, Panketal) auf nehmen lassen. Auch ein zweites Kind war unterwegs und kam im Oktober 2004 zur Welt.  Ich hatte nun Zeit, Bewerbungen zu schreiben, da ich die Erziehungszeit der kleinen Tochter übernahm, damit meine Frau weiter studieren gehen konnte.
 

Mit einigen Zwischenhalten in der Arbeitswelt entschloss ich mich, einen mobilen Massage Service anbieten zu wollen. Ich möchte meinen Kunden einen Service anbieten, der sich nach IHNEN richtet. Nicht wie in einer Praxis sich der Patient nach den Zeiten der Praxis richten muss. Gerade Familien mit Kindern und Schichtarbeiter nutzen meinen Service oft, da für die Massage kein extra Babysitter oder Kinderhühter gebraucht wird und ich zu einem Termin Ihrer Wahl komme, der auch nach den Öffnungzeiten der Massagepraxen liegt!

 

Im März 2008 wurde uns ein Sohn geschenkt. Wir sind nun 5 zuhause und Langeweile haben wir nicht.
 

Die Schritte in Richtung 5jägriges Firmenjubiläum kommen immer schneller und wedren nun bald Realität sein. Ich bin sehr dankbar für die Zeit, die ich bis hierher erleben durfte, die Erfahrungen die ich sammeln durfte. Ich freue mich auf die kommende Zeit mit gefüllten Terminbüchern und einer schönen Zeit mit Familie und Gott.


Ich hoffe auf ihre Unterstüzung und möchte mich herzlichst bei allen Kunden bedanken...  
                                                 
                                                      to be continued ...

 

mit freundlichen Grüßen
Dominik Käsler und Familie

 

Gott segne und behüte Sie!

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Möchten Sie etwas über die evangelisch methodistische Kirche wissen?
So empfehle ich die offizielle Homepage der
EmK!

 

 
Ich freu mich auf Sie!